Do you know your fans? If not, how could they know you?
That´s it. Finally! Here comes the last part of “Booking Shows Is Marketing”! It basically teaches you a truth many up-and-coming artists have not realized yet: there is nothing special about “being special” anymore! Far too many good acts today share a market still ruled by on the one hand not even a handful of majors, on the other hand a sheer unimaginable number of independent labels and one man army booking agencies. Not to forget those acts who still are looking for both of them!
It is neither the quality of your music which gets you on the bigger stages nor it are your artistic merits. It is simply easier to get there the faster the crowd grows that you attract! In most cases promoters, managers and anyone in the industry will give nothing about you – will not even listen to you – before you have proven that you know not only who you are but who your fans are and how to reach them. The best product is worth nothing without its target audience. Earning respect is all about learning how to market yourself – and this goes hand in hand with questions like: How effectively do you handle your booking? How strong and reliable is your network? How many shows have you been playing so far? Just to name a few, I don´t want to go into detail here! I´ll do in the following vids I promise!
How does church-of-noise.net fit into all this? church-of-noise.net is the very first approach to a global viral booking network helping independent artists and promoters. church-of-noise.net is to be regarded both as a result from and solution for a tendency in music business up-and-coming artists have to face these days: we are not back in the Eighties and Nineties anymore. Learn how to market yourself, otherwise you will most likely not be featured.
In fact this is not a new tendency at all. It´s just that the market is much tighter than it was back in the old days. In fact there have been great artists who very early developed a great sense for networking and for a higher degree of commercial independence. Think of Neurosis! There may have been other bands back in the late 80ies playing more intense rock music than Neurosis did (and still do) play. But even if there were – they for sure did not market their music as professional as Neurosis did (and do).
For my taste I often hear either too much disillusionment or far too much greenness listening to people speaking of today´s music business. The times may be hard but they have always been. The music business is changing. But it has always been.
The only thing which has not really begun yet is a revolution we call Internet. We have been told as much as we have been promised – but I don´t think that billions of bucks payed for online advertisement help independent artists. Do you?
I hope you like the vid and it helps! If so, please join church-of-noise.net, submit locations, share your live experience, spread the word.
Michael Schwark
Kennst Du Deine Fans? Nein? Woher sollten sie Dich dann kennen?
Endlich, hier kommt der dritte und letzte Teil zu “Booking Shows Is Marketing”. Im Grunde geht es um eine Wahrheit, die viele junge Künstler heute noch nicht begriffen haben: es ist nicht mehr hip, einfach nur hip zu sein. Viel zu viele gute Acts tummeln sich auf einem Markt, der auch heute noch auf der einen Seite von nicht einmal einer Handvoll von Majors und auf der anderen Seite von einer schier undefinierbaren Anzahl von sogenannten Indie-Labels und Ein-Mann-Armee-Agenturen regiert wird. Und dabei vernachlässigen wir noch jene Acts, die beides gerade suchen!
Weder die Qualität Eurer Musik noch Eure künstlerischen Werte bringen Euch auf größere Bühnen. Es wird nur dann einfacher, wenn die Masse derer wächst, die Ihr auf Eure Shows zieht! Meist geben Veranstalter, Manager und einfach jeder in der Industrie gar nichts auf Euch, hören Euch nicht einmal an, wenn Ihr nicht längst bewiesen habt, dass Ihr nicht nur Euch selbst kennt, sondern auch Eure Fans und wisst, wie und wo Ihr sie erreicht. Das beste Produkt ist ohne Zielgruppe nichts wert. Auf dem Markt respektiert werden und Erfolg haben, heißt, zu lernen, sich zu vermarkten.
Für Musiker geht das Hand in Hand mit Fragen wie: Wie effektiv handle ich mein Booking?, Wie stark und verlässlich ist mein Netzwerk?, Wie viele Shows habe ich schon gespielt?, Kenne ich meinen Wert?…um nur einige wenige zu nennen.
Wie passt church-of-noise.net da rein? church-of-noise.net ist das erste globale virale Booking-Netzwerk, das, von einer wachsenden Masse verwendet, unabhängigen Künstlern beim Booking und Eigenmanagement hilft. church-of-noise.net ist ein Resultat aus und eine mögliche Lösung für eine Tendenz im Musikbusiness, der sich viele junge Künstler heute stellen müssen: Wir leben nicht mehr in den Achtzigern und Neunzigern. Entweder, wir lernen, uns zu vermarkten, oder wir werden höchstwahrscheinlich wenig bis gar nicht beachtet werden.
Eigentlich ist diese Tendenz auch nicht neu! Nur ist der Markt heute um einiges dichter, als er das vor 10 oder 20 Jahren war. Und das Netzwerk oder eine unabhängige auf Eigenmanagement orientierte Arbeitsweise ist keine Erfindung des neuen Jahrtausends: man denke an Bands wie zum Beispiel Neurosis. Es mag Ende der Achtziger Künstler gegeben haben, die intensivere Rock-Musik spielten als Neurosis. Mit Sicherheit haben die sich aber nicht halb so gut vermarktet wie sie, die sehr frühzeitig ein eigenes Label, ein ganzes, eigenes Kollektiv gebildet haben – ein Netzwerk, das heute noch funktioniert und sich ständig erweitert.
Für meinen Geschmack höre ich heute entweder zu viel Desillusionierung oder zu viel Naivität, wenn Leute, auch gerade Künstler, über den Musikmarkt sprechen. Vielleicht sind die Zeiten hart, aber das waren sie immer. Das Musikgeschäft verändert sich, aber auch das ist nicht neu.
Das einzige, das immer noch nicht so recht begonnen hat, ist die Revolution, die alle Internet nennen! Es wurde so viel erzählt wie versprochen – aber ich denke nicht, das ein paar Milliarden harte Dollar, gezahlt für Online-Werbung, unabhängigen Künstlern helfen? Oder glaubt ihr das? Ich hoffe, ihr mögt das Video und es hilft Euch! Wenn ja, meldet Euch auf church-of-noise.net an! Stellt Locations ein, teilt Eure Live-Erfahrungen, spread the word!
Michael Schwark
Tags: advertisement, agency, agentur, artists, book, booking, business, changes, conditions, get, how2, howto, ideas, ideen, improving, independency, information, internet, labels, locations, management, market yourself, marketing, markt, music, musicians, musiker, musikmarkt, network, networking, netzwerk, neue, neurosis, neurot recordings, new market, newcomer, online, share, shows, spread, tips, tricks, unabhängig, up-and-coming, venues, verbreiten, viral, web 2.0, werbung, word, working
July 23, 2008 at 1:07 pm |
Gute Sache, was ihr da macht.
July 23, 2008 at 2:45 pm |
hell yeah, thats it what i need!
i think now iam highly motivated to do the right things for my music
thanks a lot,
anna
wanna watch more from you!!!!!!!!!
July 29, 2008 at 8:53 am |
moinmoin,
bin über xing hier hergestoßen und finde das Thema ja mal wirklich spannend!
Werde mich die nächsten Nächte mal durch Church of Noise durchhangeln und schauen, was geht…
R.K.S